Kompetenzzentrum Nanosystemtechnik

Kompetenzzentrum Nanosystemtechnik

600 Quadratmeter Hochtechnologie

Neuartige medizinische Implantate, superelastische Metalle, extrem sensitive Sensoren: Im Kompetenzzentrum Nanosystemtechnik an der Technischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) werden seit seiner Eröffnung im Jahr 2013 wesentliche Grundlagen für neue Werkstoffe und Anwendungen als Sensoren oder Aktuatoren geschaffen.

Das Kompetenzzentrum Nanosystemtechnik bildet dabei eine Schnittstelle zwischen Universität und Industrie: Auf über 600qm Gesamtnutzfläche bringt es aktuelle Forschungsergebnisse aus der Nanotechnologie in die wirtschaftliche Anwendung und macht sie für Bereiche wie Energietechnik, Medizintechnik oder Informationstechnologie nutzbar.

Es ist damit zentrale Anlaufstelle für Unternehmen, Ausgründungen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen aus Schleswig-Holstein und darüber hinaus, die ihre Projektideen in die Tat umsetzen möchten.

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Kieler Nanolabor - das Herzstück des Kompetenzzentrums

Herzstück des Kompetenzzentrums Nanosystemtechnik ist das Kieler Nanolabor, ausgestattet mit einem Reinraum und hochmodernem Equipment der Lithographie, Beschichtungs- und Ätzverfahren und Nasschemie. Entwickelt wurden hier bereits erfolgreich Dünnschicht-Stents mit Formgedächtnis für die Neurologie und neuartige Magnetfeldsensoren. Es dient als Forschungsplattform für die Lehre sowie für Verbund- und Industrieprojekte.

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Partner

Die enge Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie (ISIT) ermöglicht die Überführung von Forschungsaktivitäten in die Produktionsumgebung, womit Innovationen zeitnah zur Marktreife gebracht werden können. Weitere Partner sind die Acquandas GmbH, die PhiStone AG und die VON ARDENNE GmbH.

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